3Gespräch unterstützt Sie als Führungspersönlichkeit

 

Der situative Führungsstil

Der Trend im Führungsstil geht heute eindeutig in Richtung situative Führung. Ein Führungsstil, der von der Führungspersönlichkeit viel Fingerspitzengefühl verlangt.

Die wichtigste Voraussetzung ist, dass die Führungskraft erkennt, welchen Reifegrad der Mitarbeiter, die Mitarbeiterin bereits erreicht hat. Dementsprechend muss sich das Führungsverhalten am jeweiligen Entwicklungsstand orientieren. So ist zum Beispiel ein neuer Mitarbeiter, Mitarbeiterin in der Regel zwar hoch motiviert, aber seine Kompetenz und sein Entwicklungsstand sind eher niedrig. Hier sollte die Führungskraft stark eingreifen und dirigieren. Dem gegenüber die „hohe Reife“ eines bewährten und engagierten High-Performers, dem bereits anspruchsvolle Aufgaben zur selbstständigen Erledigung übertragen werden können.

Beim situativen Führungsstil wird auf die MitarbeiterInnen eingegangen. Somit wird es mit hoher Sicherheit vom Mitarbeiter, von der Mitarbeiterin als wertschätzend und fördernd erlebt. Aufgaben können zielgerecht verteilt werden. Die Produktivität sollte steigen.

Eine weitere Voraussetzung ist, dass die Führungskraft das System des situativen Führens versteht und richtig anwenden kann. Dazu wird es notwendig sein, dieser Führungspersönlichkeit Schulungen und Coaching anzubieten.

 

Mediatives Führen

Als Führungskraft sind Sie manchmal gefordert als „Schiedsrichter“ einzugreifen.

Das können sein:

  • Konfliktbearbeitung zwischen Angestellten oder ganzen Abteilungen
  • Konfliktmanagement zur Projektplanung lt. ISO-Zertifikat
  • Konfliktregelung bei Mobbingvorwürfen und sexueller Belästigung
  • Konflikte mit Zulieferern
  • Konflkte mit Kunden

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Gesetzliche, produktionstechnische und – nicht zuletzt menschliche – Schranken machen die Entscheidungen oft so schwierig.

Die Summe der Vorgangsweisen verlangt von der Führungskraft aber hohe Beobachtungsgabe und Menschenkenntnis. Das insbesondere ist dann schwierig, wenn die Entwicklung des Mitarbeiters, der Mitabeiterin nicht gleichförmig verläuft. Die Gefahr, dass sich eine Führungspersönlichkeit verbiegt und nicht ihrer Persönlichkeit entsprechend agiert, kann zu einer mangelnden Authentizität führen. Das führt dann zu einer Krise bei der Führungskraft, aber auch bei den Mitarbeitern.

In diesen Fällen macht es einfach Sinn sich Möglichkeiten von außen zu eröffnen. Ob Sie selbst eine Ausbildung im Bereich „mediativ Führen“ oder für konkrete Fälle Unterstützung in Form einer Supervision für mögliche Vorgangsweisen suchen, sind Sie mit 3GESPRÄCH bestens bedient.

Bleib authentisch und gestatte Dir auch einmal einen Fehler zu machen.
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